#weltende

Wie war es möglich, dass sich aus dem Gefühl von Sturm und Aufbruch eine Kriegssehnsucht entwickeln konnte? Ist der Krieg die Konsequenz des Manifests der Moderne? Warum haben die auch damals schon paneuropäisch vernetzten Künstler und Wissenschaftler mit Kriegsbeginn diese Brücken abgebrochen und sich der nationalen Begeisterung hingegeben? Wieviel des Geschehens ist „Verführung“ geschuldet? Wieviel ist vielleicht sogar dem Wirken dieser künstlerischen Avantgarde inhärent? Sind junge Leute heute gefeit, die gleichen Erfahrungen wieder machen zu müssen? 

TERMINE
18. November – Sprengelmuseum, Hannover

Xylinos Quintett der jungen norddeutschen philharmonie
Tommaso Pratola(Flöte)
Lore Neubert (Oboe)
Alina Heinl (Klarinette)
Campbell McInnes (Horn)
Florian Bensch (Fagott)

Sprecher

Justin Hibbeler (Sprecher)
KONZERTTICKETS
Hannover